“Wer hier Platz nimmt, muss mich essen.” (Werbeanzeige)
Fast Food mal sozialistisch. Als Beilagen werden Pommes Frites und Salat serviert. Jummi.
Nee, mal ehrlich: “Die ‘HO-Gaststätte Goldbroiler’ eröffnet im Jahre 1970 als erstes Broiler-Restaurant in Erfurt. In der DDR wurde zu Werbezwecken auch die Bezeichnung Goldbroiler verwendet. Daraus leitete der Volksmund die Begriffe „Silberbroiler“ oder „Bronzebroiler“ ab, was etwa gleichbedeutend mit dem ‘Gummiadler’ ist.
Ebenso gab es ab den 1960er Jahren eine populäre Restaurantkette mit Restaurants in jeder Bezirksstadt und in vielen Kreisstädten der DDR, in der vorrangig Geflügelgerichte angeboten wurden, diese waren u.a. als ‘Broilerbar’ bekannt. Diese Restaurants waren ähnlich der Restaurantkette ‘Wienerwald’ in der damaligen Bundesrepublik Deutschland oder Österreich. Der Begriff Broiler ist auch in anderen Sprachen gebräuchlich, z.B. im Finnischen “broileri” und sogar auf Suaheli. Der Kasseler-Broiler war in der DDR ein gepökelter und danach geräucherter Broiler.”
via Ziltendorf.com (hier gibt’s auch Tipps zur Zubereitung)

